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Unsere

Projekte

Haba na Haba

„Haba na Haba hujaza kibaba“ ist ein Swahili-Sprichwort, das vor allem Kindern in jungen Jahren beigebracht wird, um sie zu ermutigen, das Leben Schritt für Schritt anzugehen. Paul Damiano thematisiert in seinem Solo, wie Verspieltheit zum Erwachsenwerden und zur Wertschätzung des Lebens beiträgt. Das Stück lädt das Publikum ein, eigene Lebensmomente zu reflektieren. Mit Afrohouse und Krump erzählt Paul von Erinnerungen an seine Kindheit in Kenia. Er verhandelt die Frage, ob wir unsere Verspieltheit verlieren, wenn wir erwachsen werden?

Unbenanntes_Projekt 55 1
2023 - 2024
Duisburg

Talking Streets

Das Community- und Rechercheprojekt, stellt Stimmen und Praktiken aus der urbanen Tanzszene im Ruhrgebiet vor. Unser Ausgangspunkt ist das, was bereits vorhanden ist. Wir begleiten Kollektive bei ihren Aktivitäten und bringen Künstler:innen verschiedener Disziplinen in neuen Formaten zusammen. Wir fragen: Was braucht die urbane (Tanz-) Szene, um lebendig und sichtbar zu sein?

Unbenanntes_Projekt 55 1
2025
Ruhrgebiet

Outcast radically real

Zwischen Oktober 2023 und Oktober 2024, verhandeln sechs Tänzer:innen aus verschiedenen Städten NRW's in einer Tanzrecherche die Themen Zugehörigkeit, Ausgrenzung und die Suche nach der eigenen künstlerischen und professionellen Identität innerhalb der urbanen Tanzszene.

Unbenanntes_Projekt 55 1
2023
Duisburg

More footwork, more energy

In dieser Residenz widmen sich fünf Tänzer:innen verschiedener Stile dem Konzept von "Footwork". Gemeinsam entwicklen sie eine Kurzperformance, die Techniken und Footwork Kombinationen von den Tanzstilen Krump, Afrohouse und Hip Hop verbindet.

Unbenanntes_Projekt 55 1
2025
Oberhausen
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