

„Haba na Haba hujaza kibaba“ ist ein Swahili-Sprichwort, das vor allem Kindern in jungen Jahren beigebracht wird, um sie zu ermutigen, das Leben Schritt für Schritt anzugehen. Paul Damiano thematisiert in seinem Solo, wie Verspieltheit zum Erwachsenwerden und zur Wertschätzung des Lebens beiträgt. Das Stück lädt das Publikum ein, eigene Lebensmomente zu reflektieren. Mit Afrohouse und Krump erzählt Paul von Erinnerungen an seine Kindheit in Kenia. Er verhandelt die Frage, ob wir unsere Verspieltheit verlieren, wenn wir erwachsen werden?
Tanzproduktion
Haba na Haba
Details
„Haba na Haba hujaza kibaba“ ist ein Sprichwort aus dem Swahili, das Kindern oft beigebracht wird, um sie zu ermutigen, das Leben Schritt für Schritt anzugehen. Es vermittelt die Idee, dass kleine Erfolge zu größeren Erfolgen und Zielen im Leben führen.

Credits
Team
Catalina Roldan
Fotografie
Waithera Schreyeck
Choreografie
Vivien Musweiler
Outside- Eye
Lina Thöne Mustafa Fuzer
Design & Illustration, Fotografie, Diversitätsguide
Eric Schmidt
Kamera & Schnitt
Julie Ilner
Produktionsleitung

Termine
SAMSTAG
12. April 2025
–
Hundert Pro Festival Vol. 6.1.
Weitere Projekte
Talking Streets
Das Community- und Rechercheprojekt, stellt Stimmen und Praktiken aus der urbanen Tanzszene im Ruhrgebiet vor. Unser Ausgangspunkt ist das, was bereits vorhanden ist. Wir begleiten Kollektive bei ihren Aktivitäten und bringen Künstler:innen verschiedener Disziplinen in neuen Formaten zusammen. Wir fragen: Was braucht die urbane (Tanz-) Szene, um lebendig und sichtbar zu sein?


2025
Ruhrgebiet
Outcast radically real
Zwischen Oktober 2023 und Oktober 2024, verhandeln sechs Tänzer:innen aus verschiedenen Städten NRW's in einer Tanzrecherche die Themen Zugehörigkeit, Ausgrenzung und die Suche nach der eigenen künstlerischen und professionellen Identität innerhalb der urbanen Tanzszene.


2023
Duisburg
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